Verkauf des Friedberger Lions Club-Adventskalenders startet: Diese Gewinne winken 2026

aus: https://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/friedberger-lions-club-adventskalender-2026-im-verkauf-diese-gewinne-winken-115501868 - 15.10.26 - aktualisiert: 15.10.26, 14:18 Uhr

Gewinne im Gesamtwert von 30.000 Euro warten im Adventskalender der Lions auf glückliche Käufer. Wie jedes Jahr unterstützt das Projekt Einrichtungen in der Region.

Der Adventskalender der Friedberger Lions ist ab sofort wieder erhältlich. Zum Preis von unverändert sieben Euro erhalten Käuferinnen und Käufer ein Stück Friedberg mit dem von Anton Oberfrank gestalteten Bild aus der Altstadt. Außerdem gibt es die Chance auf einen von knapp 650 Gewinnen im Gesamtwert von 30.000 Euro, die von 140 Spendern stammen.

Lions Club-Adventskalender in Friedberg: Das sind die Gewinne

Die Gewinne reichen vom iPad von der Sparkasse, Werkzeug von der Firma Kniess, Restaurantgutscheinen, Massagegutscheinen von Physiotherapiepraxen aus Friedberg und Umgebung, Gutscheinen von Friedberger Geschäften bis zum traditionellen Sonderpreis – der wieder von der Firma Demmelmair gestifteten Tagesmiete eines ganzen Reisebusses im Wert von mehr als 1.000 Euro. 

Friedberger Adventskalender unterstützt Einrichtungen in der Region

Gewinnen werden definitiv soziale, kulturelle und Bildungs-Einrichtungen in der Region – an sie wird der Reingewinn wieder komplett ausgeschüttet. Erhältlich ist der Adventskalender an mehreren bekannten und neu hinzugekommenen Verkaufsstellen. Darüber hinaus gibt es ihn auch direkt bei den Lionsfreunden an den Samstagvormittagen des 17., 24. und 31. Oktober vor Sankt Jakob, sowie auf dem Martinimarkt am Sonntag, 8. November. Ende November hoffen die Organisatoren um Helmut Börner und Hannes Kölnsperger wie in allen Jahren zuvor, den Ausverkauf sämtlicher 5200 Exemplare vermelden zu können. (AZ)

Vorderseite des 2026er Adventskalender der Friedberger Lions
Neues Jahr, neues Motiv: Zum diesjährigen Adventskalender des Lions Club Friedberg hat Anton Oberfrank wieder eine winterliche Stadtaufnahme gezeichnet. | Johannes Bauer