Zum Preis von sieben Euro pro Kalender erhalten die Käufer auch im Jahr 2026 nicht nur ein wunderbares Friedberger Weihnachtsmotiv, gestaltet von Anton Oberfrank, sie erhalten auch die Chance auf den Gewinn eines der über 650 Preise im Gesamtwert von fast 30.000 Euro, die die Friedberger Geschäftswelt, Gastronomie und Dienstleister gestiftet haben.
Es stehen Restaurant-, Reise- und Einkaufgutscheine und Sachpreise, wie etwa Tablets, Parfüms, Handtuchsets, Werkzeuge, Geschenkkörbe, Computerzubehör, Eintrittskarten, Bierspezialitäten, aber auch Dienstleistungsgutscheine für Fahrzeugaufbereitungen, Reifenwechsel, Pflegeberatungen, Wellnessbehandlungen oder Friseurbesuche zur Verlosung an. Wie im Jahr zuvor gibt es mehrere attraktive, besondere Gewinne für die Kalenderkäufer:
- Reisebus für einen Tag (zur Verfügung gestellt von Demmelmair Omnibusbetrieb)
- Apple iPad (Stadtsparkasse Augsburg)
- Eishockey-VIP-Karten (Augsburger Panther)
- Goldmünze (VR Bank Augsburg-Ostallgäu)
- "Schlangenball"-Skulpturen (voxeljet)
- Einkaufsgutschein (Gartentechnik Pfundmeir)
- Familienfotoshooting (Fotostudio Hatzold)
- Tourenrucksäcke (Tatonka)
- Fahrzeugkomplettaufbereitung (Autohaus Winter)
Gewinnen werden mit dem Kauf des Kalenders aber auf alle Fälle wieder Friedbergs soziale und bildende Einrichtungen, wie etwa die Theresia-Gerhardinger-Grundschule, die Vinzenz-Pallotti-Schule, das Kinderheim, die Sozialstation, die Friedberger Tafel, die Realschule, die Kartei der Not, das Bürgernetz Friedberg und einige andere – wie in der Zeit der Corona-Pandemie insbesondere Kunstschaffende aus der Region –, die aus dem Reingewinn unterstützt wurden: über eine Viertelmillion Euro wurden aus den bisherigen Kalenderaktionen ausgeschüttet.
